Presseberichte

 

In diesem Bereich stelle ich Ihnen Presseberichte zum Thema Interim Management in zusammengefasster Form zur Verfügung. Soweit vorhanden und bekannt, finden Sie hier ebenfalls die entsprechenden Links zu den vollständigen Artikeln.

 

Handelsblatt, 10.09.2010: "DIE VERMITTLER"

Interim Management ist auf dem Vormarsch. Grund genug für das Handelsblatt, sich in drei Artikeln mit den "professionellen Nomaden", wie DDIM-Vorstand Jens Christophers sie bezeichnet, zu beschäftigen.

 

"Wie werde ich eigentlich Interim Manager?"
Der Bedarf an Interim-Management-Dienstleistungen steigt. Gefragt seien vor allem Branchenkenntnis, Geschäftsverständnis und Problemlösungskompetenz, sagt Daniela Zimmer vom Assoziierten Provider der DDIM, Resources Global Professionals. Weil die Mandanten immer internationaler werden, kommen fließende Englischkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen als Anforderungen hinzu. Die richtige Balance aus Durchsetzungsvermögen und Fingerspitzengefühl ist es, was einen guten Interim Manager ausmacht, so Rainer Nagel von Atreus: Lebenslauf und ein paar Referenzen reichen für die Provider schon lange nicht mehr aus, um die Qualität eines Managers einzuschätzen; immer öfter müsse dieser auch Fallstudien nachweisen. Als renommierteste Provider nennt der Artikel die drei DDIM Provider Mitglieder Atreus, EIM und IMS.

 

"Rüdiger Kabst: 'Unternehmen rufen den Problemlöser erst, wenn es schon brennt'"
Rüdiger Kabst, Professor für Personalwesen an der Universität Gießen, bekräftigt in diesem Interview, dass nicht nur der Bedarf an Interim-Management-Leistungen steigt, sondern auch die Anforderungen an die Interim Manager. Die meisten Firmen engagierten viel zu spät einen Interim Manager und wollten dann den Besten der Besten. Deshalb sei in der Branche ein Trend zur Überqualifikation zu beobachten. Nach Einschätzung von Kabst wird Interim Management in etwa zehn Jahren ganz selbstverständlich zu den Managementressourcen von Unternehmen gehören.

 

"Manager auf Zeit: Kommen, um wieder zu gehen"
Der dritte Artikel zum Themenkomplex Interim Management schildert drei reale Einsätze von Interim Managern, um deren Aufgabenfelder greifbar zu machen; prominentestes aktuelles Beispiel ist dabei die Arbeit von Thomas Fox bei Karstadt in Essen. Der Markt boomt, und DDIM-Vorstand Jens Christophers ist zuversichtlich, dass die Umsätze der Branche im kommenden Jahr die Eine-Milliarde-Marke durchbrechen werden. Weil es immer normaler wird, in Projekten zu arbeiten und maßgeschneiderte, flexible Lösungen zu entwickeln, steigt auch die Nachfrage nach Interim Managern. Neben vielen Vorteilen der Tätigkeit geht der Artikel aber auch darauf ein, dass es keine Erfolgsgarantie gibt, und illustriert dies am Beispiel des gescheiterten Einsatzes von DDIM-Mitglied Bernhard Giessel bei Agfaphoto im Jahr 2004. Für die Provider nennt das Handelsblatt beispielhaft Atreus und Resources Global Professionals. Deren geschäftsführende Partnerin Daniela Zimmer betont den Unterschied zwischen Headhuntern und Providern: "Auf den Zeitdruck bei der Suche nach einem geeigneten Interim Manager ist ein Headhunter gar nicht eingerichtet."

 

 
FOCUS Online, 12.07.2010: "Zeitarbeit für Top-Verdiener"
Ausführlich beschäftigt sich FOCUS Online mit dem Berufsbild des Interim Managers. Die Arbeitswelt werde zunehmend flexibler, heißt es, Projektarbeit gewinne immer mehr an Bedeutung. Management-Ressourcen für alle Eventualitäten vorzuhalten, könne sich kaum noch ein Unternehmen erlauben. Vor diesem Hintergrund relativierten sich die vergleichsweise hohen Tagessätze von Interim Managern schnell, zumal im Gegenzug auch Sozialabgaben, Kosten für Firmenwagen oder Abfindungszahlungen wegfielen. Als erfahrene Fachleute könnten Interim Manager neue Ideen und Denkansätze ins Unternehmen bringen, aber auch als Sanierer fungieren und Entlassungen aussprechen. Im Anschluss könne eine neue Führungskraft "unbelastet durchstarten". Der DDIM-Vorstandsvorsitzende Jens Christophers unterstreicht in diesem Artikel einmal mehr die Qualitätskriterien der DDIM und betont, dass es auf dem Gesamtmarkt keine einheitliche Definition des Berufsstandes gibt. Der Job als Interim Manager sei zudem "nichts für Gewohnheitstiere": zwei bis drei Jahre Anlaufzeit, immer wieder neue Umgebungen, extrem kurze Kündigungsfristen und finanzielle Durststrecken seien nicht jedermanns Sache. Dafür sei im Gegensatz zu Festanstellungen ein höheres Alter eher ein Pluspunkt, heißt es in dem Artikel. Und die Arbeit als Interim Manager biete reichlich Gelegenheit, den eigenen Horizont zu erweitern.
 

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manager magazin Online, 07.07.2010: "Zum Retten eingeflogen"
Eine "Führungskraft zum Ausleihen" - so bezeichnet das manager magazin den Beruf des Interim Managers Christoph Hippe. Er steht im Mittelpunkt dieses Artikels über den Berufsstand, berichtet über Vor- und Nachteile, Herausforderungen und Belastungen. DDIM-Vorstand Jens Christophers wird ebenfalls zitiert: Die meisten Interim Manager könnten grundsätzlich in allen Branchen arbeiten, ihre Fähigkeiten seien branchenunabhängig. Christophers hebt zudem klar die Vorteile hervor, die Unternehmen durch das Engagement eines Interim Managers haben: schnelle Verfügbarkeit, keine Sozialabgaben, kein bezahlter Urlaub, keine Abfindung.
 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
 

Jürgen Lotter

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